Einen
Besuch des Brandschutzerziehungsteam der FF Maxhütte-Winkerling, bekam der BRK-Kinderhort
Stadtpiraten. An zwei Tagen besuchte die Feuerwehr die ca 40 Kinder. Feuer ist für die
Kinder der "Stadtpiraten" im wahrsten Sinne ein heißes Thema.
Auf diese Weise sollten die Kinder lernen, wie man mit Feuer umgeht
und wie gefährlich es sein kann, allzu sorglos mit Streichhölzern oder Feuerzeug zu
spielen. Um die Gefahren, welche vom Feuer ausgehen können, kennen zu lernen, wurden den
Kindern Experimente mit Feuer vorgeführt. Unter anderem wurde ihnen erklärt, was und wie
leicht etwas brennen und wie Feuer richtig gelöscht werden kann.
Gemeinsam mit Regina Köppl-Huml informierte die Leiterin der
BE-Abteilung,Inge Kick, die Kinder über die Gefahren des Feuers, wie man sich bei einem
Brand verhält und was eine Feuerwehrleitstelle ist. "Wer weiß denn die
Telefonnummer der Feuerwehr?", fragte sie in die Runde. "112", rief ein
Kind und durfte auch gleich die Nummer wählen. "Nicht nur das Feuer, auch der Rauch
ist ganz gefährlich", betonte Kick. Die mit voller Montur eines Atemschutzträgers
ausgestatteten Thomas Summer und Erich Obermeier durften bestaunt werden. Man kann nicht
früh genug Brandschutzerziehung leisten", begründete Kommandant Werner Hirsch die
regelmäßigen Kontakte zum Kindergarten und der Grundschule. "Hier müssen wir immer
auf das Verständnis der Erzieherinnen oder der Schulleitung hoffen". In
Maxhütte-Haidhof sei dies jedoch Vorbildlich und die Feuerwehr kann so Jahr für Jahr
schon bei den kleinsten mit der Brandschutzerziehung beginnen. So werden demnächst auch
die beiden Kindergärten in Maxhütte noch besucht.
Im Juni gibt es dann einen Gegenbesuch der kleinen Stadtpiraten,
wenn Sie zur Feuerwehr kommen und dort einen Nachmittag verbringen können. Zum Schluß
gab es selbstverständlich wieder Urkunden für die kleinen Fans der Feuerwehr.Vielleicht
wird einer von Ihnen später einmal selbst Feuerwehrmann/frau.