Rauchmelderübergabe an Neugeborene

Bereits zum zweiten Mal sponserte die Stadt Maxhütte-Haidhof für die neugeborenen Maxhütter Erdenbürger einen Rauchmelder für das Kinderzimmer. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und die Kommandanten der fünf Feuerwehren Maxhütte-Winkerling, Pirkensee, Meßnerskreith, Leonberg und Ponholz übergaben die Rauchmelder an die Eltern.

1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank bedankte sich für das große Engagement der fünf städtischen Feuerwehren und bei den anwesenden Familien für ihr Kommen, denn durch ihre Vorbildfunktion können auch andere Eltern, Freunde und Bekannte zur Installation von Rauchmeldern angeregt werden. Sie sicherte den Feuerwehren auch weiterhin die bestmöglichste Unterstützung zu. "Jedem Neugeborenen einen Rauchmelder zu schenken sei eine sinnvolle Aktion. Wir werden dies in regelmäßigen Zeitabschnitten immer wieder tun", so Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank bei der Vorstellung.

 

24_mh_rauchmelder_1.JPG (89106 Byte)
Das Bild zeigt die freudigen Eltern mit ihren Nachwuchs mit 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank (rechts vorne) und den fünf Kommandanten (ganz hinten).

 

 

Brandschutzerziehung im BRK-Kinderhort Maxhütte

Einen Besuch des Brandschutzerziehungsteam der FF Maxhütte-Winkerling, bekam der BRK-Kinderhort Stadtpiraten. An zwei Tagen besuchte die Feuerwehr die ca 40 Kinder. Feuer ist für die Kinder der "Stadtpiraten" im wahrsten Sinne ein heißes Thema.

Auf diese Weise sollten die Kinder lernen, wie man mit Feuer umgeht und wie gefährlich es sein kann, allzu sorglos mit Streichhölzern oder Feuerzeug zu spielen. Um die Gefahren, welche vom Feuer ausgehen können, kennen zu lernen, wurden den Kindern Experimente mit Feuer vorgeführt. Unter anderem wurde ihnen erklärt, was und wie leicht etwas brennen und wie Feuer richtig gelöscht werden kann.

Gemeinsam mit Regina Köppl-Huml informierte die Leiterin der BE-Abteilung,Inge Kick, die Kinder über die Gefahren des Feuers, wie man sich bei einem Brand verhält und was eine Feuerwehrleitstelle ist. "Wer weiß denn die Telefonnummer der Feuerwehr?", fragte sie in die Runde. "112", rief ein Kind und durfte auch gleich die Nummer wählen. "Nicht nur das Feuer, auch der Rauch ist ganz gefährlich", betonte Kick. Die mit voller Montur eines Atemschutzträgers ausgestatteten Thomas Summer und Erich Obermeier durften bestaunt werden. Man kann nicht früh genug Brandschutzerziehung leisten", begründete Kommandant Werner Hirsch die regelmäßigen Kontakte zum Kindergarten und der Grundschule. "Hier müssen wir immer auf das Verständnis der Erzieherinnen oder der Schulleitung hoffen". In Maxhütte-Haidhof sei dies jedoch Vorbildlich und die Feuerwehr kann so Jahr für Jahr schon bei den kleinsten mit der Brandschutzerziehung beginnen. So werden demnächst auch die beiden Kindergärten in Maxhütte noch besucht.

Im Juni gibt es dann einen Gegenbesuch der kleinen Stadtpiraten, wenn Sie zur Feuerwehr kommen und dort einen Nachmittag verbringen können. Zum Schluß gab es selbstverständlich wieder Urkunden für die kleinen Fans der Feuerwehr.Vielleicht wird einer von Ihnen später einmal selbst Feuerwehrmann/frau.

24_mh_bse2010_1.JPG (35742 Byte) 24_mh_bse2010_2.JPG (37198 Byte)
24_mh_bse2010_3.JPG (30110 Byte)