Brandschutzunterweiung und Brandschutzerziehung in Maxhütte-Winkerling

 

Brandschutzunterweisung im Pflegeheim

Dass die FF Maxhütte-Winkerling in Sachen Brandschutzerziehung – und aufklärung sehr aktiv ist, stellte Sie kürzlich wieder unter Beweis. Im Maxhütter Pflegeheim Evergreen durften Kdt Werner Hirsch und sein stellv.Christoph Spörl vorstellig werden um eine Schulung des Pflegepersonals durchzuführen.Zu Beginn erläuteret Hirsch die Grundbegriffe des Brandschutzes der sich aus dem baulichen, technischen und betrieblichen Brandschutz zusammensetzt.

Eine Einweisung erfolgte in die Einrichtungen wie Brandschutztüren,Gefahrenmeldeanlage und Rauchabzug. Auch wurde besonderen Wert darauf gelegt, wie diese Einrichtungen im Ernstfall funktionieren.Das der Brandschutz in einer solchen Einrichtung überwiegend durch die Akzeptanz der Mitarbeiter funktioniert, machte Hirsch an einigen Beispielen klar.Es wurden Bilder von "Brandschutzsünden" wie verstellte und versperrte Rettungswege oder defekte oder fehlende Feuerlöscher gezeigt.Ein weiterer Schwerpunkt war das Verhalten und die Maßnahmen des Personals im Brandfall.

Was ist zu tun? Wo befindet sich mein nächster Notausgang und wie kann ich Rauch und Feuerausbreitung minimieren?Auf alle Fragen gab es in der 2 stündigen Schulung Antworten. Auch die Wichtigkeit eines Notrufes wurde vor Augen geführt, der den Rettungskräften schon be der Anfahrt eventuelle Taktische Vorteile verschaffen kann.

Einig war sich die Feuerwehr und Heimleiterin Heidi Wisgickl, das die Brandmeldeanlage im Brandfall schnell auslöst und Personal und Bewohner warnt, die Feuerwehr auch zügig am Objekt eintreffen kann, aber am wichtigsten sei genau diese Zeitspanne zwischen Branderkennung und Eintreffen der Rettungskräfte. Statistisch erwiesen ist, das einem nur 3-5 min nach Brandausbruch bleiben, um unbeschadet die brennende Wohnung oder Haus zu verlassen.Heidi Wisgickl versprach das Personal regelmäßig einzuweisen wie im Brandfall zu handeln ist, um den Bewohnern des Pflegeheims im Ernstfall effizient und richtig helfen zu können. In Kürze soll die FF die Belegschaft noch im Umgang mit dem Feuerlöscher in der Praxis unterweisen, was die Kdt sehr gerne zusagten.

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Brandschutzerziehung im Kindergarten Pirkensee


"Wo es brennt? Bei uns zu Hause!" Leider kommt es immer noch häufig vor, dass völlig überforderte Kinder bei einem Notruf an die Feuerwehr-Einatzleitstelle solche Antworten geben. Damit das nicht passiert, wird mit der Brandschutzerziehung bereits im Kindergarten begonnen. So besuchten die Brandschutzerzieher der FF Maxhütte-Winkerling den Kindergarten "Zum guten Hirten" Pirkensee.Im Gepäck den nagelneuen Brandschutzerziehungskoffer.

Die Brandschutzerzieher regina Huml und Inge Kick versuchten Kindgerecht den Unterschied zwischem gutem und schlechten feuer darzustellen.Auch das richtige Absetzen eines Notrufes wurde mittels Übungstelefon simuliert. Der sichere Umgang mit den Gefahren des Feuers und das Verhalten im Brandfall ist ein Teil der ganzheitlichen Erziehung im Elementarbereich.

Die Brandschutzerziehung und aufklärung ist vordringlich, weil es bei Kindern normal ist, mit dem Feuer zu experimentieren und zu spielen. Gerade für Kleinkinder muss hierfür die Aufmerksamkeit und Verantwortung der Eltern und Sorgeberechtigten verstärkt einsetzen.
"Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nichts!" Wer kennt nicht dieses Sprichwort aus seinen Kindertagen? Oder die Geschichte von Paulinchen, die alleine zu Hause war? Abschreckung und Verbote aber waren noch nie wirkungsvolle Mittel; sinnvoller und wichtiger ist es natürlich, Kinder schon früh auf den Umgang mit der Gefahr vorzubereiten.
Wer unter Aufsicht der Feuerwehr mit Streichholz und einer Kerze experimentieren darf, hat es nicht nötig, heimlich mit dem Feuer zu spielen. Und wer weiß, wie man die Feuerwehr alarmiert, kann mitunter das Schlimmste verhüten.Beim Besuch im Kindergarten bei der Vorführung der Atemschutzmaske kann man sich ungefähr vorstellen, wie sich ein Feuerwehrmann mit Atemschutz im Einsatz anhört.  Kinder bekommen deshalb im Ernstfall oft Angst vor den Feuerwehrmännern, wenn sie eine solche Situation vorher noch nie erlebt haben.  Daher verstecken sie sich im schlimmsten Fall im Schrank oder kriechen unter ihr Bett – Auch in der trügerischen Annahme, das Feuer könne ihnen so nichts anhaben. Der spielerische Umgang mit den Feuerwehrleuten in vertrauter Umgebung soll diese Reaktion verhindern und im besten Fall Menschenleben retten.
Natürlich ist der Besuch der Feuerwehr auch mit jeder Menge Spaß für die Kleinen verbunden. Und spätestens, wenn die Kids selber den Feuerwehrhelm aufsetzen und einen Schlauch halten dürfen, ist der erste Schreck über das Geräusch der Atemmaske vergessen.
Auch ein Gruppenfoto mit der Feuerwehr durfte nicht fehlen.

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Krabbelgruppe besucht die Feuerwehr

Die Krabbelgruppen "Sternschnuppen" und "die Strolche" der evangelischen Gemeinde Maxhütte waren zu Besuch bei der FF Maxhütte-Winkerling.Gr0ßes Interesse weckten bei den Kindern die Fahrzeuge der Feuerwehr, die sie genau unter die Lupe nahmen.Um für spätere Jahre schon mal zu trainieren bereiteten die Männer und Frauen der FF ihren kleinen Schlauch vor, mit dem dann ausgestattet mit einem Feuerwehrhelm, die Kids schon mal das Löschen üben konnten.Höhepunkt war dann zweifelsohne die kleine Fahrt mit dem großen Feuerwehrauto.getrübt wurde die Stimmung etwas durch den immer wieder einsetzenden regen.Die Feuerwehrler freuten sich dann über den Kuchen den die Krabbelgruppe extra für sie mitgebracht hatten.Gemeinsam wurde dieser im Aufenthaltsraum bei einer Tasse Kaffee aufgeteilt.Richtig spannend wurde es dann für die letzten anwesenden Kinder, als kurz vor Mittag plötzlich die Funkmelder piepten und die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen wurde.Feuerwehr hautnah miterleben, der große Wunsch aller kleinen Freunde der Feuerwehr.

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